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WURZELRATTEN® in Aktion Baufeldräumung Projekt Hamburg
1. Die Aufgabe
2. Die Anforderung
3. Das Team
4. Das Ergebnis
Der Verfahrensvergleich am Projekt
Aktuelles aus der Fachpresse
Presseinformationen für Ihre Berichterstattung
Die WURZELRATTE® in Aktion Baufeldräumung Projekt Hamburg
Fachgerechte Komplettrodung von 130 Wurzelstöcken/Wurzelstubben in nur 2 Tagen!
Ausgangslage
Ein im südwestlichen Teil Hamburgs gelegener alter Buchenwald (ca. 36.000 m²) inmitten eines bewohnten Stadtteils soll
zum
Wohnungsbau genutzt werden. Die Wohnanlagen sollten harmonisch und vor allem ökologisch verträglich in den
vorhandenen
Buchenwald integriert werden. Um dies realisieren zu können, mussten von etwa 500 Bäumen 130 gefällt werden.
130 Wurzelstöcke/Wurzelstubben von 40 cm bis 240 cm Durchmesser sind zu beseitigen (Durchmesser im Schnitt 81 cm).
Sämtliche bisher bekannten Verfahren (Fräsen/Ausgraben) wurden von den Verantwortlichen deshalb sehr kritisch und mit
der Erwartung ungünstiger Ergebnisse geprüft. "Deshalb und unter Berücksichtigung der nachfolgenden, unter Punkt
1 bis 4 geschilderten Kriterien, haben sich die Verantwortlichen dann für den Einsatz der WURZELRATTE® entschieden.
1. Aufgabe
Die Entfernung und Komplettrodung dieser 130 Wurzelstöcke/Wurzelstubben. Dies entspricht in etwa einer Holzmasse von
130 m³. Dies musste möglichst ökonomisch und vor allem ökologisch umgesetzt werden. Vor allem aber blieb wegen des
langen Winters im Frühjahr 2010 wenig Zeit für diese Maßnahme.
2. Anforderung
Die betroffenen Bäume bzw. Wurzelstöcke/Wurzelstubben sollten möglichst schonend aus dem Baumbestand herausgeholt werden. Es musste darauf geachtet werden, dass die Trennung der alten Wurzelstöcke/Wurzelstubben von den Bestandsbäumen (wegen Wurzelverschweißung, Wurzelstatik) schonend und gezielt geschieht. Dies setzt ein sehr präzises und sauberes Arbeiten voraus. Zudem sollte der Mutterboden erhalten werden. Auch die Entsorgung der Wurzelstöcke/Wurzelstubben sollte nicht zum kostspieligen Entsorgungsproblem werden. Am besten sollte es der Weiterverwertung zugeführt werden das Holz also grob zerkleinern, aber auch nicht wie ein Späne-Erde-Gemisch teuer
zu entsorgen sein. Es konnte in diesem Gebiet nur auf bestimmten Wegen gefahren werden, um eine unnötige Bodenverdichtung zu vermeiden. Nicht alle Wurzelstöcke/Wurzelstubben konnten deshalb direkt angefahren werden.
3. Team
Für diesen Einsatz wurde die WURZELRATTE® W18 und W12 an einem 17-Tonnen-Bagger und an einem 8-Tonnen-Bagger eingesetzt. Der 17-Tonnen-Bagger arbeitete u.a. an Stellen, wo der Wurzelstock/Wurzelstubben nicht direkt angefahren werden konnte (Schutz vor Bodenverdichtung und der Bestandsbäume). Durch dessen langen Löffelstiel war dies gut möglich. Der 8-Tonnen-Bagger war flexibel und konnte seine Arbeit flink verrichten. Mit einem Sieblöffel wurde dann das gewonnene Holz von der Erde getrennt.
4. Ergebnis
Ein optimales Ergebnis. Die Anforderungen wurden voll erfüllt. Das Holz der Wurzelstöcke/Wurzelstubben wurde mit dem Gipfelholz der gefällten Bäume gehäckselt. Der Mutterboden und Humus blieb vor Ort. Die Aufgabe wurde von den beiden WURZELRATTE® in 2 Tagen erledigt.
HINWEIS:
Speziell bezogen auf das Projekt Hamburg wurde ein Verfahrensvergleich ausgearbeitet.
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HINWEIS:
Hier gehts zu den Filmen. Sehen Sie die WURZELRATTE® im Einsatz. > Echtzeitfilme
Der detaillierte Bericht
zum Projekt unter:
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