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Arbeitsweise WURZELRATTE®/Fräsverfahren im direkten Vergleich
Flächen- und Volumenberechnung von Wurzelstöcken/Wurzelstubben Rodungen richtig kalkulieren
Zeittabelle für Komplettrodungen von Wurzelstöcken/Wurzelstubben mit der WURZELRATTE®
Kalkulationshilfe für die Holzmengen
Arbeitsweise WURZELRATTE®/Fräsverfahren im direkten Vergleich
Der Arbeitsbereich der beiden Verfahren unterscheidet sich deutlich!
Im direkten Vergleich wird sichtbar, wie sich die Vorteile der WURZELRATTE® in der Praxis auswirken. Ein optimales
Rodungsergebnis wird durch die Entfernung aller relevanten Wurzeln erreicht. Jung- und Altbäume werden durch eine
Komplettrodung effektiv und nachhaltig vor anaerober Zersetzung und Pilzinfektion geschützt. Baumschädlingen, wie
z. B. dem Hallimasch, werden mit der Entfernung der Stark- und Grobwurzeln, also der Hauptmasse des organischen
Materials im Boden, die Grundlage für ihre starke Verbreitung genommen. Für Neupflanzungen, aber auch für
verbleibende Nachbarbäume werden somit ideale Voraussetzungen geschaffen.
Arbeitsbereich WURZELRATTE®
Abb.: Arbeitsbereich WURZELRATTE® am Beispiel eines Wurzelstockes/Wurzelstubbens mit ø 1,2 m

Mit der WURZELRATTE® werden alle relevanten Wurzeln in einem Radius von 3,5 m und mehr entfernt. Auch bei der Tiefe gibt es praktisch keine Grenzen. So weit der Baggerarm reicht, so weit beißt sie sich durch. Trotz der enormen Zähigkeit der Stark- und Grobwurzeln kann die WURZELRATTE® dank ihrer kompromisslos hohen Qualität und der durchdachten Konstruktion diese Arbeit dauerhaft verrichten.
Nutzen: Fachgerechte Komplettrodung Mit diesem Werkzeug können Komplettrodungen auf einfache und kostengünstige Weise erfolgen – unabhängig von der Größe und der Art des Wurzelstocks/Wurzelstubbens.
Ein wichtiger Pluspunkt der WURZELRATTE® ist, dass eine Komplettrodung mit nahezu gleichem Aufwand wie eine nur oberflächliche (etwa 20 - 40 cm tiefe) Entfernung des Wurzelstocks durchgeführt werden kann.
Arbeitsbereich Fräsverfahren
Abb.: Arbeitsbereich Fräsverfahren am Beispiel eines Wurzelstocks/Wurzelstubbens mit ø 1,2 m

Das Fräsverfahren kann, was den Arbeitsbereich betrifft, nicht mit der WURZELRATTE® mithalten. Der Arbeitsradius
und die Arbeitstiefe sind stark eingeschränkt und im Vergleich zur WURZELRATTE® nur einen Bruchteil so groß. Aus
diesem Grund wird nur ein Teil des zentralen Wurzelstocks/Wurzelstubbens entfernt. Die Hauptmasse des
organischen Materials von bis zu 70 % verbleibt im Boden.
Nachteil: Fachlich ungenügende Teilentfernung
Bei der Teilentfernung verbleibt organisches Material im Erdreich, das unweigerlich negative Auswirkungen für
Neupflanzungen und Nachbarbäume hat. Da aus fachlicher Sicht immer eine Komplettrodung erfolgen muss, kann nur
ein Bagger die begonnene Arbeit zu Ende bringen – mit enormen finanziellen Nachteilen.

Bild 3.1:
Komplettrodung mit der WURZELRATTE® in einem Schritt.
1 Holz des zentralen Wurzelstocks/Wurzelstubbens (Fräsbereich)
2 Stark- und Grobwurzeln
Der detaillierte Bericht
zum Projekt unter:
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