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Die Betriebswirtschaftlichkeit der WURZELRATTE®
Vergleich Investitionen/Fixkosten verschiedener Verfahren
Die Betriebswirtschaftlichkeit der WURZELRATTE®
Mit der WURZELRATTE® kann eine Komplettrodung im Schnitt bis
um das 8-Fache günstiger durchgeführt werden als mit verschiedenen
Fräsverfahren.
Die Investitionskosten für das durchdachte und sehr effiziente Anbauwerkzeug
liegen weit unter denen einer Spezialmaschine. Schon nach etwa 10 Rodungen
rechnet sich die WURZELRATTE® für jeden Anwender. Dies bedeutet einen
echten Wettbewerbsvorteil für jedes Unternehmen. Bei Kommunen führt dies
zu spürbaren Einsparungen. Der Nutzen der WURZELRATTE® im Vergleich zu
anderen Verfahren und die damit verbundenen Einsparungen werden auf den
nachfolgenden Seiten detailliert dargestellt. Darüber hinaus haben Sie die
Gelegenheit, unsere Ausführungen mit Ihrer bisherigen Arbeitsweise in Vergleich
zu stellen.
*Auswertungsgrundlagen
Dieser Verfahrensvergleich beruht auf Erfahrungen der letzten Jahre.
Den Werten in den Diagrammen liegt eine interne betriebswirtschaftliche
Auswertung der Firma Neidlein Baumerhaltung GmbH & Co. KG von 2006
bis 2009 zugrunde.
Diese beinhaltet zusammengefasst sowohl die Rodung einzelner als
auch mehrerer Wurzelstöcke/Wurzelstubben.
Bei anderen Betrieben kann der Verfahrensvergleich abweichen.
Zusammenfassung des
Verfahrensvergleichs anhand
der Aspekte a.) bis k.) (nachfolgend)

*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst
Eine lohnende Investition in vielerlei Hinsicht.
Die Punkte a.) bis k.) liefern überzeugende Argumente für den Erwerb
der WURZELRATTE®.

Betriebseigene WURZELRATTE®
Für die Anschaffung einer WURZELRATTE® muss nur ein Bruchteil des
Kapitals gegenüber Spezialmaschinen wie z. B. einer Wurzelstockfräse
aufgewendet werden. Der Kauf einer WURZELRATTE® führt, bei vorhandenem
Bagger, zu freier Liquidität und zu enormen Einsparungen.
Die Verwendung eines eigens für die Anforderungen gefertigten Spezialstahls
sowie eine aufwändige Verbindungstechnik machen die WURZELRATTE® zu
einem Hochleistungswerkzeug. Beste Qualität und höchste Arbeitssicherheit
sind gewährleistet.

Betriebseigene Fräse
Die Anschaffung einer Fräse erfordert im Verhältnis zur WURZELRATTE®
einen hohen Kapitaleinsatz. Zudem muss der Wertverlust, gegebenenfalls auch
der Totalverlust, bei ständigem Einsatz nach Jahren beachtet werden.
Spezialmaschinen binden enorme Kapitalsummen, können nur einen Teil der
Arbeit ausführen (Teilentfernung ohne Stark- und Grobwurzeln) und erhöhen
die Kosten pro Einsatz beträchtlich. Eine Spezialmaschine kann nicht wie z. B.
ein Bagger als Allroundgerät genutzt werden. Durch die Anschaffung einer
WURZELRATTE® bei vorhandenem Bagger führt dies zu freier Liquidität im
Unternehmen oder enormen Einsparungen bei Behörden.
Mehrinvestitionen
bei Anschaffung einer Fräse im
Verhältnis zur WURZELRATTE®:

*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Betriebseigene Fräse

Betriebseigene WURZELRATTE®
Für die für Jahrzehnte (unter sachgemäßem Einsatz) konzipierte
WURZELRATTE® werden KEINE Verschleiß- oder Ersatzteile benötigt.
Ausschließlich Nachschleifen ist von Zeit zu Zeit notwendig. Mit der
WURZELRATTE® erhöht sich die Auslastung des eigenen Baggers sowie
des Personals. Die Rentabilität steigt somit deutlich.

Mietfräse
Beim Anmieten von Spezialmaschinen erhöhen sich die Kosten linear pro
Rodung. Hier muss zu jeder Rodung der Mietpreis zzgl. Nebenkosten
angerechnet werden – jeder weitere Miettag bedeutet demzufolge auch
weitere Kosten. Zusätzliche Ausgaben müssen auch für den Transport
(Zufuhr oder Abholung) einkalkuliert werden.

Betriebseigene Fräse
Spezialmaschinen erfordern eine regelmäßige teure Wartung und Reparaturen.
Darüber hinaus werden ständig Verschleißteile wie Fräszähne, Antriebsriemen
etc. benötigt. Oft ist auch der Verbrauch an Kraftstoffen und Ölen im Vergleich
zu niedrig drehenden Baggermotoren wesentlich höher.

Externer Fräsdienst
Bei Vergabe der Rodung an einen Fräsdienst werden für jede Rodung
ZUSÄTZLICHE fixe Kosten fällig – d. h. mehr Rodungen = mehr Kosten.
Zudem können durch die Fremdvergabe dieser Leistungen eigenes Personal
sowie eigene Maschinen nicht eingesetzt werden, obwohl diese vor
(Einweisung) und nach der Rodung (Rodungsmaterial entfernen) ohnehin
vor Ort sein müssen. Durch das mehrfache Aufsuchen der Baustelle steigen
die Kosten.
Laufende Kosten
verschiedener Arbeitsmethoden im
Verhältnis zur Wurzelratte®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Durch die WURZELRATTE® wird jedes Unternehmen, jeder Bauhof, jede
Behörde unabhängig von Mietbedingungen und externen Subunternehmen.
Das oft aufwändige Organisieren, Telefonieren und Begehen der Rodungsstelle
entfällt.
Die Kontrolle und Abnahme bei Fremdvergabe sowie die interne
Abwicklung von Auftragsbestätigungen und Buchungen gehören mit der
WURZELRATTE® ebenfalls der Vergangenheit an. Zudem können Baustellen
mit der betriebseigenen WURZELRATTE® sofort und nicht erst aufgrund
Fremdvergabe nach Tagen oder Wochen fertiggestellt werden.

Mietfräse
Fräsen von Mietdiensten sind oft über Tage oder Wochen blockiert. Zum Teil
verbleiben diese ungeplant länger beim Vormieter, so dass Termine nicht
eingehalten werden können. Dies erfordert zusätzlich Zeit, Organisation und
ständige Baustellen- und Personaldisposition.

Betriebseigene Fräse
Die betriebseigene Fräse muss bei Komplettrodungen bzw. Neupflanzungen
zusätzlich zum Bagger auf die Baustelle gebracht werden. Ein enormer
Aufwand, der oft nur wegen eines einzigen Wurzelstockes/Wurzelstubbens
betrieben wird. Hinzu kommt, dass es einigen Aufwand bedeutet, lange Zeit
ungenutzte Spezialmaschinen für den Einsatz vorzubereiten.

Externer Fräsdienst
Bei Fräsdiensten muss oft über Tage und Wochen im Voraus geplant werden.
Externe Subunternehmer sammeln häufig über einen längeren Zeitraum
Aufträge aus einer Region, um diese dann zusammenhängend ausführen zu
können. Dadurch müssen im Vorfeld weitere Ortsbegehungen durchgeführt
werden, anschließend ausgeführte Arbeiten kontrolliert und bei Mängeln ggf.
nachgearbeitet und abgestimmt werden. Terminverschiebungen bleiben dabei
nicht aus.
Mehraufwand Organisation
verschiedener Arbeitsmethoden
im Verhältnis zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Bei vorhandenem Bagger und betriebseigener WURZELRATTE® ist jede
Rodung wirtschaftlich durchführbar, selbst die eines einzelnen Wurzelstockes/
Wurzelstubbens. Es bedarf keiner besonderen Vorkehrungen, wie z. B. des
Aufstellens eines Schutzvorhangs. Das Rodungsmaterial wird nicht
aufgeschleudert und somit nicht weiträumig verteilt. Dies erleichtert das
Arbeiten an Straßen, Parkplätzen und Wegen.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Beim Fräsverfahren werden häufig Steine, Fräsgut oder Erde aufgeschleudert
und z. B. in den Straßenverkehr bzw. auf angrenzende Gärten und Grundstücke
verteilt. Um dies zu verhindern, müssen im Vorfeld entsprechende
Schutzvorhänge aufgebaut werden. Unter dem aufgehäuften Fräsgut, das
während des Fräsens entsteht, werden oft nicht abgetragene Reste des
Wurzelstocks und der Wurzelanläufe übersehen. Dadurch ist man häufig
gezwungen, Fräsarbeiten zu unterbrechen, um die Rodungsstelle nach Resten
abzusuchen. Damit die Fräse zu jeder Zeit einsatzbereit ist, müssen unter
Umständen andere Kraftstoffe beschafft, transportiert und ausreichend
bevorratet werden.

Externer Fräsdienst
Bei der Organisation des Fräsdienstes fallen für die vorherige Absicherung der
Rodungsstelle mit Fräsvorhang oft Zusatzkosten an. Die Einhaltung dieser
Schutzmaßnahme muss häufig überprüft werden. Für eventuell auftretende
Schäden, z. B. durch aufgeschleuderte Steine, kann der Auftraggeber mit zur
Verantwortung gezogen werden.
Mehraufwand Vorarbeiten
verschiedener Arbeitsmethoden
im Verhältnis zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Nur mit der WURZELRATTE® kann die aus fachlicher Sicht unumgängliche
Komplettrodung mit geringstem Aufwand erbracht werden. Komplettrodungen
sind zum einen für den Erhalt des Baumbestandes von großer Bedeutung, zum
anderen können nur dadurch optimale Bedingungen für Neupflanzungen
geschaffen werden. Weiter kann die WURZELRATTE® für die Entfernung von
Kleingehölz, Hecken, Sträuchern sowie Bodendeckern auch mit leichten
Baggern eingesetzt werden. Dies ermöglicht die bis ins Detail durchdachte
hakenartige Konstruktion der WURZELRATTE®.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Eine Komplettrodung ist durch das Fräsverfahren allein nicht möglich. Hierbei
kann nur ein Teil des zentralen Wurzelstockes/Wurzelstubbens entfernt werden,
Reste davon sowie die gesamte relevante Wurzelmasse (Stark- und
Grobwurzeln) verbleiben im Boden. Erfahrungswerte zeigen, dass diese etwa 70
% beträgt. Nur durch mühsames Nach- und Umgraben im Anschluss können die
statisch relevanten Wurzeln entfernt werden. Um also eine Komplettrodung
durchführen zu können, ist der Einsatz eines Baggers inklusive Baggerlöffel oder
Reißzahn unumgänglich. Wird auf eine Komplettrodung verzichtet, besteht
Gefahr sowohl für den vorhandenen Baumbestand als auch für Neupflanzungen,
durch Pilze (z. B. Hallimasch) befallen und geschädigt zu werden. Dies führt
schon nach wenigen Jahren häufig zum teuren Austausch von Jungbäumen.

Externer Fräsdienst
Der Mehraufwand entsteht, weil die Baustelle bei Beauftragung eines
Fräsdienstes zur späteren Komplettrodung nochmals mit eigenem Personal
angefahren werden muss.
Mehraufwand bei fachgerechter
Komplettrodung verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis zur
WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Die Situation stark verdichteter Böden ist in fast allen Siedlungsbereichen
anzutreffen. Die daher in der Regel erforderliche Bodenlockerung in Kombination
mit einer Komplettrodung ist aufgrund der Arbeitsweise und Konstruktion der
WURZELRATTE® im gesamten Beetbereich bzw. Baumquartier möglich. Durch
das Aufbrechen von Verdichtungshorizonten kann z. B. Staunässe beseitigt und
die Bodenbelüftung stark verbessert werden. Dies beugt der anaeroben
Zersetzung von organischem Material vor. Im Gegensatz zum Baggerlöffel kann
mit der WURZELRATTE® eine Vermischung des Ober- und Unterbodens
weitgehend vermieden werden.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Die Bodenauflockerung ist durch das Fräsverfahren nicht möglich. Um im
Anschluss an einen Fräsvorgang eine Bodenlockerung durchführen zu können,
wird zusätzlich ein Bagger benötigt. Dieser muss transportiert werden. Dies
erfordert einen erheblichen Zeitaufwand und verursacht somit Kosten. Wird eine
Bodenlockerung mittels Baggerlöffel durchgeführt, ist es unvermeidbar, dass der
Ober- und der Unterboden sich in großen Mengen miteinander vermischen.
Somit wird die anaerobe Zersetzung begünstigt, da organisches Material in
tiefere Schichten gelangen kann.

Externer Fräsdienst
Hier entsteht ein Mehraufwand, weil die Baustelle bei Beauftragung eines
Fräsdienstes zur späteren Bodenlockerung nochmals mit eigenem Personal
angefahren werden muss.
Mehraufwand bei fachgerechter
Komplettrodung verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis zur
WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Der Einbau von Substraten für den Fall einer nachfolgenden Neupflanzung ist ohne nennenswerten Zusatzaufwand sofort durchführbar. Substrat kann mit dem Bagger lose oder im Bigbag an die neue Pflanzstelle gebracht werden. Darüber hinaus kann dies eingemischt werden. Im Gegensatz zur Pflanzung in nur Substrat", was zum Blumentopfeffekt" führen kann, wird beim Beimischen von Substrat dieser Effekt vermieden. Darüber hinaus kann die Substratmenge deutlich reduziert werden und dies bei verbessertem Anwachserfolg sowie langfristig verbesserten Standortbedingungen.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Der Substrateinbau erfolgt in der Regel mithilfe eines Baggers, um nach dem
Fräsen Raum für die Neupflanzung zu schaffen. Dieser muss wiederum
zusätzlich herangeschafft werden. Da im Fräsverfahren die Seitenwurzeln im
Boden bleiben, wird das Substrat oft nur sehr konzentriert in unverhältnismäßig
hohen Mengen direkt um den Wurzelballen des Jungbaumes eingebracht.
Nachdem die Wurzeln der Neupflanzungen aus dem Substrat herausgewachsen
sind, besteht die Gefahr des Kontaktes mit anaerober Zersetzung und
Pilzinfektion durch im Boden verbliebenes Wurzelmaterial. Die gewünschte
langfristige positive Wirkung vom Pflanzsubstrat auf die Entwicklung von
Neupflanzungen wird dadurch oft verhindert. Dies führt schon nach wenigen
Jahren häufig zum aufwändigen Austausch von Jungbäumen.

Externer Fräsdienst
Der Mehraufwand entsteht, weil die Baustelle bei Beauftragung eines
Fräsdienstes zur späteren Bodenlockerung nochmals mit eigenem Personal
angefahren werden muss.
Mehraufwand bei fachgerechtem
Substrateinbau verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis
zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Beim Einsatz der WURZELRATTE® wird der Wurzelstock während des
Vorgangs der Komplettrodung grob zerkleinert. Das entstandene
Rodungsmaterial kann entweder von Hand oder mit einem Baggerlöffel
eingesammelt und z. B. in einen BigBag geschüttet und abtransportiert werden.
Die Säuberung der Rodungsstelle geht schnell und ohne großen Aufwand, da
das gerodete Material gröber ist und sich nicht so weit verteilt.
Um das ursprüngliche Bodenniveau an der Rodungsstelle zu erhalten, muss in
der Regel nur wenig zusätzliche Erde eingebracht werden.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Beim Fräsen entstehen feine Holzspäne, diese werden während der Rodung mit
dem Erdreich vermischt. Das Ergebnis ist ein unbrauchbarer Mix aus Spänen
und Erde (organisches Material). Um der anaeroben Zersetzung vorzubeugen,
muss eine tiefgründige Beseitigung erfolgen. Dies bedeutet einen Verlust von
wertvollem Mutterboden sowie einen hohen zusätzlichen Zeitaufwand und
Entsorgungskosten. Das ursprüngliche Bodenniveau kann nur durch die
Auffüllung mit neuer Erde erzielt werden. Ein weiterer Aspekt beim Fräsen ist
das Herausschleudern von Fräsgut, das zu einer starken Verschmutzung der
ganzen Umgebung mit kleinen Partikeln führt, die nur mit viel Aufwand
beseitigt werden können.

Externer Fräsdienst
Hier entsteht ein Mehraufwand, weil bei Beauftragung eines Fräsdienstes die
Baustelle zur späteren Bodenlockerung nochmals mit eigenem Personal
angefahren werden muss. Darüber hinaus nimmt der Fräsdienst auf die
Verschmutzung der Umgebung oft keine Rücksicht, da er diese häufig selbst
nicht beseitigen muss.
Mehraufwand bei fachgerechtem
Substrateinbau verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis
zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Nur beim Einsatz der WURZELRATTE® können bei geringstem Aufwand
Rodung und Neupflanzung nacheinander in einem Arbeitsgang erbracht
werden. Der Boden wird während der Rodung optimal vorbereitet
(Komplettrodung, Bodenauflockerung usw.), so dass sofort im Anschluss
mit demselben Bagger die Pflanzgrube ausgehoben und die Neupflanzung
vorgenommen werden kann.
Durch die effektive Arbeitsweise mit der WURZELRATTE® bleibt wertvoller
Mutterboden vor Ort. Dies minimiert den Einsatz von Substrat und zusätzlichem
Oberboden.
Mit dem Verbinden mehrerer Arbeitsschritte können in kürzerer Zeit
Mehrleistungen erbracht werden.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Beim Einsatz einer Fräse können alle für eine fachlich korrekte Neupflanzung
erforderlichen Schritte (Komplettrodung inklusive Stark- und Grobwurzeln,
Bodenlockerung, Ausgraben der Pflanzgrube, Substrateinbau usw.) nur mit
einem erheblich großen Mehraufwand und zusätzlichem Werkzeug (Bagger)
erbracht werden.
Im Boden belassenes und eingemischtes Fräsgut erfordert unbedingt ein
großzügiges Ausgraben der Pflanzgrube. Nur so kann eine anaerobe
Zersetzung durch organisches Restmaterial vermieden werden. Um ideale
Bedingungen für die Neupflanzung zu schaffen, ist des Weiteren ein
unverhältnismäßig hoher Substrateinsatz notwendig.

Externer Fräsdienst
Mehraufwand entsteht, weil die Baustelle bei Beauftragung eines Fräsdienstes
zur späteren Neupflanzung nochmals mit eigenem Personal angefahren werden
muss.
Mehraufwand bei sofortiger
Neupflanzung verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis zur
WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Die WURZELRATTE® wird überwiegend an einem im Betrieb/Unternehmen/
Bauhof schon vorhandenen Bagger eingesetzt. Da dieser ohnehin zur
Verfügung steht, werden Ressourcen geschont.
Darüber hinaus werden die heutigen Bagger von modernen und sparsamen
Dieselmotoren angetrieben, deren Kraftstoffverbrauch in der Regel unter
dem von hochdrehenden Spezialmaschinen gleicher Leistungsklasse liegt.
Durch die WURZELRATTE® wird es möglich, eine Maschine für alle
Arbeitsschritte einzusetzen. Fahrzeiten und Transportwege können somit
erheblich eingespart werden. Die Lärmemissionen beim Einsatz der
WURZELRATTE® sind wesentlich geringer als z. B. bei Fräsverfahren.

Mietfräse
Die Mietfräse erfordert weitere Transportwege. Die Anfahrt vom Betriebsstandort
zur Mietstation und anschließend zur Baustelle geht zu Lasten der
Umwelt. Um weitere Arbeitsschritte ausführen zu können, muss dann auch
noch zusätzlich ein Bagger zur Rodungsstelle befördert werden. Die Lärmemissionen,
z. B. Fräsgeräusche, sind in der Regel um ein Vielfaches höher.

Betriebseigene Fräse
Um alle notwendigen Arbeitsschritte (von der Komplettrodung bis zur
Neupflanzung) ausführen zu können, muss zusätzlich zur Fräse ein Bagger
zur Rodungsstelle befördert werden. Die Lärmemissionen, z. B.
Fräsgeräusche, sind in der Regel um ein Vielfaches höher.

Externer Fräsdienst
Der Fräsdienst hat durch überregionale Tätigkeitsbereiche oft weite
Anfahrtswege. Dazu kommt die Anfahrt des eigenen Baggers für weitere
Arbeitsschritte. Die Lärmemissionen, z. B. Fräsgeräusche, sind in der Regel
um ein Vielfaches höher als die eines Baggers und der WURZELRATTE®.
Mehrbelastung der Umwelt
verschiedener Arbeitsmethoden
im Verhältnis zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst

Betriebseigene WURZELRATTE®
Schon durch das Zerkleinern des Wurzelstocks/Wurzelstubbens im Erdboden
wird der allergrößte Teil des Mutterbodens vor Ort belassen. Auch das
Vermischen von Ober- und Unterboden ist minimal. Beim Rodungsmaterial
handelt es sich fast ausschließlich um reines Holzmaterial ohne nennenswerte
Beimischung von Erde. Dies kann als Brennmaterial oder Hackschnitzel
verwendet werden. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen und der steigenden
Zahl von Biokraftwerken sollte darüber nachgedacht werden, Wurzelholz als
alternative Energiequelle zu vielseitig verwendbarem Industrieholz
einzusetzen. Die Entsorgung des anfallenden Holzes bei der Komplettrodung
mit der WURZELRATTE® erfordert keine zusätzlichen Entsorgungslösungen.
Mit dem Verbinden mehrerer Arbeitsschritte können in kürzerer Zeit
Mehrleistungen erbracht werden.

Mietfräse/Betriebseigene Fräse/Externer Fräsdienst
Durch das Fräsverfahren wird der Ober- und Unterboden mit Fräsgut
vermischt und damit unbrauchbar. Dieser muss ausgebaggert, abtransportiert
und entsorgt werden. Wird nach dem Fräsen ein gewisser Wurzelanteil
ausgegraben, geht viel Mutterboden verloren (DIN 18915). Das Holz ist
unbrauchbar und nur mit viel Aufwand oder teuren Spezialanlagen weiter
verwertbar. Im Gegenzug muss mit Zusatzaufwand Boden zum Verfüllen
herbeigeschafft werden.
Mehraufwand an Mutterboden und
Entsorgungskosten verschiedener
Arbeitsmethoden im Verhältnis
zur WURZELRATTE®:
*Auswertungsgrundlagen
Betriebseigene
WURZELRATTE®
Mietfräse
Betriebseigene Fräse
Externer Fräsdienst
Hier können Sie sich den kompletten Fachbericht kostenlos herunterladen (PDF-Dokument, 1 MB)Der detaillierte Bericht
zum Projekt unter:
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